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Papas Tagebuch

Was ist den in der Zwischenzeit alles passiert?

Eine gute Frage! Anfang Oktober habe ich meine neue Arbeit angetreten, dann war noch der Besuch meiner Eltern, die Taufe der Jungs und vor allem, wie haben sich die beiden entwickelt?


In der Nacht vom 30.9. auf den 1.10 konnte ich kaum schlafen. Die Aufregung war so groß auf den neuen Job und gleichzeitig, ist meine Homepage 100% online gegangen. Es waren spannende Tage=)

Es war richtig viel Arbeit in den Tagen zuvor, aber ich denke, es hat sich gelohnt.


Die ersten beiden Wochen im Oktober hatten es in sich. Meine Eltern waren zu Besuch und haben sich wieder mehr und mehr mit den Jungs vertraut gemacht. Mal gut, mal weniger gut, aber ch glaube, dass es allen gut getan hat. Jan hat beide gleich ins Herz geschlossen und Paul hat sich da etwas mehr Zeit gelassen. Jan überzeugt da auf voller Linie mit seinem Kichern und Lachen. Bei Paul ist es das spontane, leise Grinsen und das sich freuen.


Der Höhepunkt des Besuches war dann die Taufe. Unser alter Pfarrer, Thorsten, kam extra aus Freiburg. Mit seiner empathischen Art und seinem überzeugendem Chatakter konnte er aus unserer kleinen, intimen Runde ein sehr besinnliches, kleines Fest zaubern.

Mit aufmunternden Worten, guten Wortwitzen und Sinnsprüchen traf er immer sehr charismatisch dem Punt auf den Kopf.

Ich spreche für uns Vier, dass wir uns noch sehr lange an diese schönen Stunden erinnern werden.


Paul und Jan haben in den ersten Tagen des Oktobers auch eine große Entwicklung durch gemacht. Beide entwicklen und üben Ihre Stimmen, manchmal weiß man nicht, ob es Babies sind =) Erstaunlich, welche Töne die beiden von sich geben und wie strak doch der Klang ihrer Stimmen ist. Paul hat eine er warme, raue Stimme und Jan eine klare, laute Stimme. Aber, beide sind mittlerweile unverwechselbar!

Auch das Rollen und Strampeln klappt über aus gut. Mit kleinen, starken Bewegungen wird schnell und leise auf den Bauch gerollt und sich gefreut. Still und heimlich haben sie die Fähigkeiten die Tage eingeschlichen.

Unser Sensibilität wird daher jeden Tag neu auf die Probe gestellt und gefördert. Manchmal fühlt es sich so an, dass man als Elternteil selbst auch eine große Entwicklung, parallel zu den Kindern, durchlebt.

Was wir früher zu hektisch ind ungeduldig sind. Sind wir jetzt gelassener und bewusster im Alltag. Klar, der Stress den wir haben, können wir nicht abstreiten. Zwillinge sind eine Aufgabe, vor allem, wenn man keine Eltern und Verwandtschaft vor Ort hat.


Die neue Arbeit ist sehr spannend und lehrreich für mich. Es fühlt sich richtig an, im Gegensatz zu den letzten beiden Jahren.

Viele neue Informationen und Abläufe prägen meinen Tag. Der Umgang und die Iffenheut gefallen mir sehr gut. Meine Vorgesetzten machen gute persönliche Arbeit, bei einem sehr forderten Umfeld und Tätigkeiten. Hut ab!

Mein Bauchgefühl sagt mir, dass diese aktuelle Situation sehr gut ist, darauf kann man aufbauen und mehr daraus machen.



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