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Paps Tagebuch - Gedanken

Liebes Tagebuch!


Heute möchte ich die letzen beiden Wochen einmal gedanklich aufarbeiten.

Zum einen war der eigentliche 2. Geburtstag der 25.06., die erste Hälfte von 2026 ist bereits hinter uns und es hat der erste Vorbereitungstermin für die KiTa stattgefunden.


Am 25.06. wäre vor 2 Jahren eigentlich euer eigentlicher Geburtstag gewesen. Doch es kam alles etwas anderst. Uns war bewusst, dass Ihr vermutlich früher auf die Welt kommen werdet, aber es waren doch dann 7 Woche früher. Damals hätten wir nicht gedacht, dass es so früh werden würde. Ich muss dabei immer an den Moment denkekn, als Mama unbedingt ein Nogger essen wollte und Paul mit einem kräftigen Tritt die Geburt mehr oder weniger eingeläutet hat. Darüber muss ich heute noch schmunzeln. Im hier und jetzt sind Mama und Papa nicht mehr die einzigtsen die Eis essen, sondern Ihr fordert euer eigenes Eis schon ein. Es ist schömn euch so beim Wachsen zu zusehen und wie eure Charaktere sich entwicklen ist echt erstaunlich. Jan wird vermutlich mal wie Mama und der Paul wird vermutlich mal wie Papa. Wir hatten schon etwas Angst, dass ihr länger benötigt bis Ihr anfängt zu reden. Aber in den letzten beiden Wochen habt ihr sprachlich einige Level freigeschaltet. Paul hält sich eher zurück, kann aber einige Wörte gut aussprechen und Jan redet mir viel nach von Bus, Mama, Papa, Banane und Paul. Viele Wörter aber noch etwas unsauber. Egal, jetzt geht es los mit reden und eine neue Zeit beginnt für uns alle.


An diese Punkt will ich kurz etwas los werden. Auch wenn es weniger zu euch passt und vermutlich die wenigtens so auffassen wie ich. Viellecht erleben wir gerade einen historischen Moment. Immer mehr Menschen unterhalten sich täglich mit einer KI. Vielleciht sprechen manche inzwischen sogar häufiger mit einer KI als mit anderen Menschen. Ob das wirklich so ist, werden zukünftige Untersuchungen zeigen. Aber ich glaube, dass wir gerade den beginn einer Entwicklung erleben, die unsere Kommunikation dauerhaft verändern wird.


Wenn ich an die letzten sechs Monate so zurückdenke, gibt es viel positives, an das ich mich erinnere. Ihr beiden entwickelt euch super, seid gesund und munter, wir haben die KiTa-Plätze zugesagt bekommen, Ihr fangt an zu reden, spielt Fussball und rennt den ganzen Tag. Ich kann langsam wieder ins Orgelspielen einsteigen und etabliere mich im neuen Job und Mama erreicht mit Ihren Geschäftsideen jeden Monat einen neuen Meilenstein.


Also für die Gefühlswelt war alles dabei, was man sich so vorstellen kann.


Ich hoffe, dass sich die Gesamtsituatiuon für uns nicht verschlechter und wir diesen Weg weitergehen können. Wir sind dankbar, dass es uns gut geht, und versuchen jeden Tag, das Beste aus allem zu machen. Vieles liegt in unserer Hand, aber manches leider nicht. Umso m´wichtiger ist es, das zu schätzen, was wir haben.




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